Nicht-Blog

Hi.

Tatsächlich würde ich in diesem Moment wahrscheinlich in ein Tagebuch schreiben, wenn ich keine Website hätte, auf der ich meine Gehirngeburten in Stein meißeln könnte. Vielleicht säße ich auch beim Therapeuten. Das darf der Leser entscheiden. Der Punkt ist, dass es für mich was sehr meditatives hat und das find ich schön. Der Name ‚Nicht-Blog‘ hat im Übrigen keinen tieferen Sinn, außer dass ich in meinem tiefsten Inneren davor flüchte, ein Mainstream blogger zu werden*.

Es ist jetzt 00.41 Uhr und ich kam gerade von meinem Konzert mit den Jazz-Entertainern (ja, ich habe das Wort im letzten Artikel als eins geschrieben. Im nächsten Artikel wird es dann getrennt und ohne Bindestrich auftauchen) nach Hause. Ich durfte mein neues Pedalboard (siehe letzter Beitrag für weitere unnütze Information) entjungfern und hatte sehr viel Spaß bei meinem Stepptanz.

Morgen ist Aufbau, Soundcheck und Generalprobe im Schützenhof Paderborn. Dort wird Samstag die Innung der Kreishandwerkerschaft Paderborn-Lippe stattfinden. Ich werde dort mit der Schlosstheater Band spielen. Wer diese Band ist erklär ich bald. Jetzt werde ich meine letzte Zigarette vor dem Weg ins Träumeland genießen und morgen gehts weiter.

Tschö.

T.

*Notiz an mich: zu spät.